- Das Problem: Bis zu 30% der traditionell hergestellten Kleidung landet unverkauft auf Mülldeponien oder in Verbrennungsanlagen
- Die POD-Lösung: Keine Überproduktion auf Verdacht – Textilien werden erst bedruckt, wenn eine Bestellung eingeht
- Verwendete Tinten: Oeko-Tex-zertifizierte, wasserbasierte ungiftige Tinten in allen Tiers
Die klassische Modebranche hat ein strukturelles Überproduktionsproblem. Weltweit entstehen jährlich rund 92 Millionen Tonnen Textilmüll – ein Großteil davon stammt aus unverkauften Lagerbeständen, die Monate im Voraus auf Verdacht produziert wurden. Print-on-Demand packt das Problem an der Wurzel an.
Überproduktion vs. On-Demand-Fertigung
Da Textilien erst bedruckt werden, wenn eine Bestellung vorliegt, eliminiert Print-on-Demand volle Lager und unverkäufliche Restbestände komplett.
Nachhaltige Grundlagen über alle Tiers hinweg
Nachhaltigkeit erfordert saubere Materialien. So setzen unsere Lieferanten diesen Standard um:
| Tier | Lieferant | Nachhaltigkeits-Nachweise |
|---|---|---|
| Premium | Stanley/Stella | GOTS-zertifizierte Bio-Baumwolle, Fair Wear Foundation auditiert, OEKO-TEX 100 |
| Signature | Cotton Heritage | Regionale US-Produktion, WRAP-zertifizierte ethische Arbeit |
| Essential | Gildan | 39% Erneuerbare Energien, Geschlossenes Abwasser-Recycling |
Ehrliche Nachhaltigkeit: Was POD kann & was nicht
Wir glauben an absolute Transparenz.
Was POD ehrlicherweise bieten kann: Null spekulativer Lagerbestand, keine Vernichtung von Überschüssen, wasserbasierte ungiftige Tinten und länderspezifische Fertigung nah am Empfänger.
Was POD nicht leisten kann: POD ist nicht völlig emissionsfrei. Auch hier braucht es Wasser für den Baumwollanbau, Energie für den Druck, PET-Transferfolie (bei DTF) und Transportwege für den Einzelversand.
Durch das Ausschalten von Überproduktion auf Verdacht macht Print-on-Demand einen entscheidenden Schritt hin zu einer saubereren, verantwortungsvolleren Textilbranche.